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Lattenroste - beste Qualität für Ihr Schlafzimmer

Lattenroste tragen erheblich zu Ihrem Schlafkomfort bei. Sie bilden die perfekte Ergänzung zur Matratze, da sie zusätzliche Federung bieten und Ihren Körper beim Schlafen oder Sitzen optimal unterstützen. Außerdem entlüften sie die Matratze. So kann sich keine Feuchtigkeit ansammeln und Ihre Schlafunterlage bleibt angenehm trocken. Muffiger Geruch oder Milben haben da nur wenig Chancen. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie das für Sie perfekte Modell finden und welche Arten von Lattenrosten es gibt.

Tipps für Ihren neuen Matratzenrost:

Kontrollieren Sie vor dem Kauf, welche Größe und Eigenschaften Sie benötigen.

  • Ihr neuer Lattenrost muss circa 2 cm länger und etwa 0,5 cm schmaler sein als der Bettrahmen. Dadurch kann nichts verrutschen.
  • Wenn Sie eine Unterlage für Ihr Doppelbett suchen, kommt es auf darauf an, wie sehr sich Ihr Partner und Sie vom Gewicht her unterscheiden. Bei großen Differenzen ist es ratsam, zwei separate Matratzenroste zu kaufen. So haben beide Schläfer eine gute Unterfederung. Und auch unterschiedliche Schlafbewegungen werden gut ausgeglichen.
  • Welcher Schläfertyp sind Sie? Diese Frage ist wichtig für Ihre Wirbelsäule, da diese während des Schlafs nicht abknicken darf. Bauchschläfer sollten eine härtere Unterfederung wählen, damit ihre Wirbelsäule im Schlaf nicht durchhängt. Rückenschläfer brauchen mehr Unterstützung im Beckenbereich. Bei Seitenschläfern muss der Schulterbereich weicher sein, damit die Wirbelsäule auch hier gerade bleibt.
  • Ein neuer Lattenrost muss auch zu Ihrer Matratze passen. Schaumstoff- und Kaltschaummatratzen brauchen eine Unterfederung mit dichter gelegten Leisten, damit sie sich nicht durch die Ritzen drücken. Dafür eignen sie sich gut für verstellbare und motorisierte Matratzenroste. Das gilt auch für Latexmatratzen. Federkernmatratzen hingegen eignen sich nur für starre oder feste Lattenroste. Hier ist aber jedes Modell geeignet.

Die verschiedenen Lattenrostmodelle

Der Rollrost ist eine preisgünstige Variante. Die Leisten sind mit einem elastischen Band verbunden, wodurch der Rost nicht starr ist, sondern aufgerollt werden kann. Er ist platzsparend verstaubar und leicht zu transportieren.

Der Tellerlattenrost hat statt Leisten kleine Tellerplatten, die so flexibel gefedert sind, dass sie sich jeder Körperform und Bewegung anpassen. Es gibt auch Modelle, bei denen nur bestimmte Teilbereiche aus Tellern bestehen. Diese Lattenrostvariante ist besonders gelenkschonend.

Der klassische starre Lattenrost ist unverstelbar und ein Federholzrahmen. Er besteht aus Holzleisten, die an einem festen Holzrahmen befestigt sind. Die Leisten sind leicht gebogen und stecken in verschiedenen Schwenklagern für die Federung. Viele Modelle bieten Doppelleisten im Beckenbereich zur besseren Unterstützung. Außerdem sorgt ein Mittelgurt für eine bessere Lastenverteilung.

Verstellbare Lattenroste können entweder per Handgriff oder mithilfe eines Motors in die gewünschte Position gebracht werden. Dadurch lassen sich die Beine bequem hochlagern oder das Kopfteil zum Sitzen und Lesen erhöhen.

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